Brandenburgisches Apothekenmuseum in Cottbus
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Wechselausstellung

Graphik in der Apotheke - neue Sonderausstellung vom 15.01. - 31.12.2013

Mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg (1400 - 1468) hat die Graphik eine bedeutende Rolle bekommen.
Die Graphik wird als Teil der bildenden Kunst gesehen. Handzeichnungen und künstlerische Bilder sind die Grundlage, um Graphiken in kleinen Auflagen herzustellen.
Dazu gehören Holzschnitte, Kupfer-, Zink- oder Stahlstiche, Radierungen und Lithographien.
In der Apotheke spielte vor allem die Gebrauchsgraphik eine große Rolle.
Dazu gehören Apothekenetiketten Verpackungsmaterial, wie Beutel, Schachteln, Kästchen und Geschäftspapiere, Rezepte, Privilegien, Urkunden, aber auch Briefmarken, Münzen und Exlibris.
In der neuen Sonderausstellung werden diese Aspekte gezeigt und vorgestellt.

Impressionen aus der Wechselausstellung:

Wechselausstellung Wechselausstellung Wechselausstellung

Frühere Wechselausstellungen

Im Fachwerkanbau des Brandenburgischen Apothekenmuseums
wechselt 1 x jährlich das Thema der Ausstellung.
Thema 2012: In vino veritas - Weingeschichten aus der Apotheke
Thema 2011:Geschichten von Gran, Scrupel, Drachme und Unze - Das Handwerkszeug des Apothekers.
Thema 2010:Mysterium - Die Arzneien des späten Mittelalters
Thema 2009:Opium - Fluch und Segen
Thema 2008:Was sind Apothekengerechtigkeiten?
Thema 2007:Apothekengefäße - Material, Form und Gestaltung
Thema 2006:Berühmte Apotheker
Thema 2005:Die Dosis macht das Gift
Thema 2004:Gewürze in der Heilkunde und in der Küche
 
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