Mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg (1400 - 1468) hat die Graphik eine bedeutende Rolle bekommen. Die Graphik wird als Teil der bildenden Kunst gesehen. Handzeichnungen und künstlerische Bilder sind die Grundlage, um Graphiken in kleinen Auflagen herzustellen. Dazu gehören Holzschnitte, Kupfer-, Zink- oder Stahlstiche, Radierungen und Lithographien. In der Apotheke spielte vor allem die Gebrauchsgraphik eine große Rolle. Dazu gehören Apothekenetiketten Verpackungsmaterial, wie Beutel, Schachteln, Kästchen und Geschäftspapiere, Rezepte, Privilegien, Urkunden, aber auch Briefmarken, Münzen und Exlibris. In der neuen Sonderausstellung werden diese Aspekte gezeigt und vorgestellt.
Im Fachwerkanbau des Brandenburgischen Apothekenmuseumswechselt 1 x jährlich das Thema der Ausstellung.